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Dominique Pagneux:
Citroën
CX. Une lignée prestigieuse (in französischer
Sprache)
176 Seiten, ETAI Verlag, Boulogne 2007.
ISBN 978-2-7268-8720-2
Preis: 50,00 EUR (inklusive
Porto innerhalb Deutschlands)
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Mitte April erschien bei
ETAI, Frankreichs großem Automobil-Verlag, ein neues Buch zum
Citroën CX von Dominique Pagneux.
176 Seiten stark, im Großformat (25 x 28,5 cm) und reich bebildert
stellt es nicht nur irgendein Werk zum Nachfolger der Göttin dar,
vielmehr erst einmal DAS CX-Werk schlechthin. Selbst deutschen Lesern,
die des Französischen nicht kundig sind, dürfte dieses Buch
Spaß machen, denn es glänzt durch die vielen unveröffentlichten
Farbfotos, welche die Layouter hier sehr schön und groß gesetzt
haben.
Erneut zeigt sich, wie die Photothèque von Citroën im Hintergrund
immer mehr Bilder auch von alten Modellen in Farbe ausgräbt, die
seinerzeit als Pressebilder nur schwarz-weiß publiziert wurden
und lange Jahrzehnte dort auch auf Nachfragen so nicht vorlagen. Weiterhin
erweist sich Dominique Pagneux erneut als profunder Kenner der Materie,
er kann auf jahrelange eigene Citroën-Kenntnis und große
Bestände eigener Archivalien zurückgreifen. Pagneuxs zahlreiche
Veröffentlichungen zu Citroën und Chapron sprechen für
sich, den Chefredakteursposten bei der Zeitschrift „Citropolis“ übergab
ihm Fabien Sabatès vor Jahren sicherlich nicht ohne Grund. Besonders
glänzt Dominique Pagneuxs Privatarchiv seit langem übrigens
immer wieder mit bis dato unbekannten Farbfotos. Auch aus diesem Fundus
wurde hier, neben den hauseigenen Citroën-Bildern, üppig
geschöpft, sehr zur Freude der Leser.
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Inhaltlich schildert
das Buch, wie man es erwartet, die gesamte CX-Geschichte. Natürlich
liegt der Schwerpunkt auf Frankreich bzw. Paris. Viele Details des
Lebens mit dem CX werden hier genannt, die andernorts nicht so geläufig
sind. Ist doch auch dieser Citroën noch Teil der Stadtgeschichte,
schließlich wurde er vor den Toren von Paris im Werk Aulnay-sous-Bois
neben dem Fluhafen Charles de Gaulle als letzter großer Citroën
dieser traditionellen Produktionsstätte gefertigt.
Wie Jan Eggermann in seiner Buchbesprechung anmerkte, hätte „das
eingeschobene Kapitel (über den CX in aller Welt, AdV.) etwas
ausführlicher sein können, doch für französische
Publikationen ist es bereits anerkennenswert, dass die im Ausland stattgefundenen
Entwicklungen überhaupt – wenn auch etwas oberflächlich – erwähnt
werden.“
Besonders nützlich ist nach den sieben Kapiteln, welche die Enstehung,
die Entwicklung und die verschiedenen Varianten des CX gut gegliedert
darstellen, auch der achte Abschnitt mit den wichtigsten Daten des
CX, zum Beipiel den Fahrgestellnummerserien.
Ein neues Standardwerk, nicht nur für CX-Fans!
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