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Quatres Saison

Marc-Antoine Colin: La CX de mon père
Text in Französisch, 120 Seiten, zahlreiche Fotos, 24 x 21,5 cm, fester Einband, ETAI (2. Auflage)
ISBN 978-2-7268-8429-4
Preis bei FGV: nur 26,70 EUR (innerhalb Deutschlands sogar ohne Berechnung der Versandkosten)

Die Buchreihe „la ... de mon père“ erfreut sich bei Liebhabern und Sammlern seit vielen Jahren großer Beliebtheit, selbst bei denen, die der französischen Sprache nicht oder nur wenig kundig sind. Den Reihentitel ins Deutsche übertragend würde man den Sinn des französischen Ausdrucks wohl am besten treffen mit: „Auch mein Vater hatte mal einen...“

 

 

La CX de mon père

Wer bei dieser beliebten Reihe aus Frankreichs größtem Autoverlag ETAI, deren Bände stets schnell vergriffen sind, aber nur ein Buch mit vielen Fotos und einigen Erinnerungen erwartet, wird zwar genau dieses auch finden, greift aber insgesamt viel zu kurz. Denn bei den Bänden der Reihe im praktischen wie schönen Querformat wird bei jedem Automodell ein kurzer aber guter Abriss der Entstehung und der Modellentwicklung Jahr für Jahr des behandelten Modells geboten, verfasst von namhaften und kundigen Autoren. Am Ende des Werkes findet sich dann jeweils meist eine tabellarische Übersicht, das Ganze sehr nett und vor allem historisch präzise bebildert und sachkundig kommentiert. Eine Freude fürs Auge und dazu zu einem ansprechenden Preis. Sonderthemen ergänzen die Chronolgie, je nachdem, was ein Autotyp in seiner Geschichte an Besonderheiten zu bieten hatte: Sporteinsatz, Staatsdienst, besondere Verwendungen, Umbauten, Exportvarianten usw.

La CX de mon père

Der Band zum CX (von dem bereits die zweite Auflage vorliegt) wurde einmal nicht vom bekannten Citropolis-Redakteur Dominique Pagneux verfasst sondern von dem ebenfalls sehr kundigen Auto-Journalisten, Hotchkiss-Kenner und festem Mitarbeiter der wahrscheinlich besten französischen historischen Zeitschrift „Automobila“, Marc-Antoine Colin. Dieser „de mon père“-Band ist ein gutes Beispiel für ein sauber recherchiertes, angenehm durchzublätterndes und dabei informatives Buch zum Nachfolgemodell der legendären DS/ID. Colin beschreibt darin das schwierige Umfeld, in welchem der CX im Herbst 1974 in Frankreich erschien (in Deutschland war er erst ab Januar 1975 zu haben), und rekonstruiert den Ablauf der immensen technischen Weiterentwicklung hin zu den späteren Modellen mit Turbo und den Versionen der „Serie 2“ bis zu den letzten Break aus der Fertigung bei Heuliez, die im März 1991 gebaut wurden. Colin beschreibt auch das immens gute Fahrwerk, vor allem geprägt ab Sommer 1975 durch die sensationelle Lenkung Diravi und die exzellente Kurvenlage des CX. Nicht ohne Grund kam gerade auch in Deutschland dieser hydraulische Citroën besonders gut beim anspruchsvollen hiesigen Publikum an, hier lagen seine Absatzzahlen deutlich höher als beim Vorgängermodell DS/ID - ganz zur Freude des deutschen Importeurs.
Fuhr vielleicht Ihr Vater auch einmal einen CX? Oder der Vater eines Schulfreundes? Oder gar Sie selbst? Auch wenn nicht, lassen Sie sich den schönen Band zum, wie manche meinen, letzten „echten“ großen Citroën nicht entgehen (gemeint ist damit natürlich: aus der Michelin-Ära).

 

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